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Datenbank zum Projekt Biographische Studien zu Leopoldina-Mitgliedern im Nationalsozialismus

Diese Datenbank ist Teil des Projekts „Biographische Studien zu Leopoldina-Mitgliedern im Nationalsozialismus“ und eines seiner wesentlichen Ergebnisse. Das Vorhaben untersuchte die Lebensläufe und das Handeln ausgewählter Leopoldina-Mitglieder in der Zeit des Nationalsozialismus. Dabei knüpfte es an bestehende wissenschaftshistorische und biographische Forschung an, die durch intensive, eigene Untersuchungen ergänzt wurden. Das von der Volkswagen Stiftung geförderte Projekt wurde am Zentrum für Wissenschaftsforschung der Leopoldina durchgeführt und im Juli 2026 abgeschlossen.

Die Datenbank enthält insgesamt 2363 Mitglieder der Leopoldina, welche während der NS-Zeit wissenschaftlich aktiv waren.

Unter „Mitglieder“ ist eine Auflistung aller hinterlegten Mitglieder zu finden. Das Raster „Datenauswertung“ dient der tabellarischen und visuellen Darstellung ausgewählter Kategorien, beispielsweise einer Übersicht der zugewählten Mitglieder über die Jahre. Zudem ist dort das Zuwahlnetzwerk der Leopoldina-Mitglieder zu finden. Es zeigt in Form eines Netzwerk-Graphen, welche Mitglieder neue Anwärter vorgeschlagen haben und von wem die Mitglieder zugewählt wurden. Das Netzwerk kann auch abhängig von unterschiedlichen Kategorien betrachtet werden.

Mehr über den Forschungshintergrund des Projekts ist hier zu finden. Detaillierte Erläuterungen zu den erfassten Kategorien finden sich im Glossar.